Technofolklore


Direktfolklore

Vor 25 Jahren wurde die Compact Disc eingeführt. Im Beitrag für die Tagesschau vom 22. August 1982 erklärt Ulrich Deppendorf die „Wunderwaffe“ der HiFi-Industrie:

Bei dieser bierdeckelgrossen, blitzenden Schallplatte, tastet ein Laserstrahl die Oberfläche ab. 40 Mark soll die Miniplatte kosten, das Abspielgerät rund 2000 Mark.

Ähnlich niedlich aus heutiger Sicht ist der N3-Beitrag, in dem 1987 die CD-ROM vorgestellt wird.

[Au weia, das Via vergessen. Sorry, Steffen!]

Autor: Andreas Schepers

Andreas Schepers macht beruflich was mit PR, Media Relations und Social Media für Raketen, Satelliten und Astronauten. Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren. Von Wissenschaftskommunikation, Online-PR über Netzpolitik zu Astronauten, Pop, etc.

2 Gedanken zu „Technofolklore“

  1. Hach wie nett. Ein herrlich seriöser Ulrich Deppendorf (btw., auch ein Essener) kommentiert die Neuheiten der Unterhaltungstechnik, von -industrie mochte man ja noch fast nicht reden. Dabei habe ich inzwischen sogar vergessen, was mein erster digitaler Tonträger war. Hmm, Hüsker Düs Zen Arcade? Oder doch Slayers Seasons at the Abyss?

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