Online in Odessa

Wenn es hier ein wenig ruhig zugeht, liegt es vor allem daran, dass ich zwar regelmaessig online sein kann, allerdings nur sehr langsam. Andreij hat irgendeine Handy-Datenflatrate, ueber die ich online gehen kann. Ich hoffe, einige der gemachten Fotos in den kommenden Tagen ueber eine dickere Leitung auf Flickr befoerdern zu koennen.

Ansonsten scheint es in den von der reichen Oberschicht, Auslaendern und Prostituierten frequentierten Lokalen ganz brauchbares WLAN zu geben. Jetzt raecht sich, dass ich mein MacBook doch nicht mitgenommen habe.

одесса

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(Der alte Richelieu, Neffe des Kardinals und Gruender von Odessa)

Odessa. Immer noch kein Schnee, dafuer aber schon sehr kalt. Danke der Nachfrage.

Nach einer vorweihnachtlichen Tanzauffuehrung (irisch, ukrainisch, amerikanisch, Multikulti-Odessa Style) an der Uni gestern Nacht in einem der drei Irish Pubs gelandet und anschliessend bis um halb drei durch die weitgehend auto- und menschenleeren Strassen von Odessa gezogen. Bis zur Potemkin-Treppe und dem Richelieu-Denkmal.

Es ist extrem einfach, ein Taxi eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Einfach am Strassenrand den Finger raushalten. Nach kurzer Zeit haelt bestimmt ein inofizielles Taxi, dass einen fuer wenig Geld durch die Nacht faehrt.

Saarbrücken – Essen – Odessa – Berlin und zurück

Odessa im Schnee
(Foto: Simon Cast)

Glück auf! verwandelt sich wieder in ein Reiseblog.

Vom 28.12.06 bis zum 11.01.07 bin ich in Odessa, Ukraine.

Davor noch ein kurzer Abstecher in die Heimat, danach noch 3 Tage in der Kapitale. Wir nennen es Urlaub.

Bis dahin: schöne Feiertage!