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Greenpeace gegen VW – Rebellion gegen die dunkle Seite der Macht.

Endlich können wir wieder einer viralen Kampagne bei ihrer Verbreitung zusehen. Diesmal hat es Greenpeace auf Volkswagen abgesehen, der deutsche Autobauer soll aktiver an geringerem Spritverbrauch seiner Fahrzeuge arbeiten.

Als ich vorhin zum ersten Mal die dazugehörige Website gesehen habe, hielt ich sie ja schon fast für eine VW-Promo-Site.

Weit gefehlt:

In einer international angelegten, 9-sprachigen Online-Kampagne ruft Greenpeace zur Rebellion gegen das VW-Imperium auf.

Das ganze ist natürlich an die – gerade im Web – extrem populäre StarWars-Saga angelehnt, wobei VW, natürlich, der Part der dunklen Seite der Macht zugeschrieben wird.

Olaf Kolbrück erklärt, wie das funktioniert.

Aktuell sind schon knapp 6000 Jedi der Rebellion beigetreten. Und es werden sehr schnell sehr viel mehr.

Ich bin gespannt die Reaktion aus Wolfsburg aussehen wird.

Vielleicht eine Armee von Klonkriegern?


Aus “Glück auf!” wird jetzt “It’s rocket science, Baby!” – sonst ändert sich ja nichts.

Yulia Tymoshenko - Ukrainian Breakthrough

Nach 5 Jahren “Glück auf! – Andreas sein Weblog” mit vielen Hochs und Tiefs, mehreren Fehlversuchen, das ein oder andere Nebenblog zu starten ist nun Schluss.

Jedenfalls unter dem alten Namen.

Rückblick

Damals, im Februar 2005 schien mir “Glück auf!” als Name ideal: Zum einen als Referenz an meine Heimat, das Ruhrgebiet und an die Region in der ich lebte, das Saarland, zum anderen, weil ich damals eine gute Portion Glück gebrauchen konnte.

Spreeblick

Glück hatte ich in der Folge übrigens. Eine Menge. Irgendwann 2005 traf ich Johnny Haeusler in Berlin, nachdem er gelegentlich mal meine Artikel verlinkt hatte. Später dann wurde ich irgendwie Teil des Spreeblick-Universums. Einem Universum, dem ich mich übrigens noch heute als freies Elektron verbunden fühle.

Ende 2008, Anfang 2009 ergab sich eine einschneidende Veränderung in meinem Leben, ich hatte einen neuen, zeitintensiven Job: ich zog um, und das Blog lag mehr oder weniger brach. Statt dessen lernte ich Twitter lieben, schmierte Fundstücke in ein Posterous-Blog und war nicht mehr im Stande, längere Texte in Blogform zu giessen, weder für Spreeblick noch für mein kleines Feld, Wald und Wiesenweblog.

Ausblick

Das soll sich nun ändern: Auf It’s rocket science, baby! will ich in Zukunft jetzt über Musik, Wissenschaftskommunikation, Pop und Raumfahrt (Raketen! Satelliten! Astronauten!) schreiben oder auch einfach nur Netzfundstücke mit Euch teilen.

Danke für Eure Aufmerksamkeit! Bis hierhin und darüber hinaus!


“Wir für Frank” für Twittwoch Social Media Preis nominiert

Wir für Frank, unser Social Media Projekt zur Unterstützung des an Leukämie erkrankten Frank aus Hannover, ist für den Twittwoch Social Media Preis in der Kategorie “Gute Sache” nominiert.

Ich freue mich riesig darüber – und würde mich noch mehr freuen, wenn Ihr das auch gut finden würdet. Denn erst bei 250 Facebook-Likes kommen wir in die nächste Runde.

Es winkt ein Preisgeld von 1000 Euro. Sollte “Wir für Frank” gewinnen, ist es selbstverständlich, dass das Preisgeld zu 100% zur Finanzierung der Typisierungsaktionen verwendet wird. Mit 1000 Euro sind wären 20 weitere Typisierungen finanziert!

Danke für Eure Unterstützung!


Drei flattr-Invites zu vergeben

Strassenband
Foto: SubZeroConsciousness

Was haben wir in der Vergangenheit für Diskussionen geführt: Ein Micropaymentsystem müsse her. Eines, das ermögliche, auch Kleinstbeträge einfach und schnell an den Empfänger weiterzuleiten. Ein solches Bezahlsystem würde einige Probleme der Blogger und Verlage lösen, die ganze Arbeit würde sich im wahrsten Sinne lohnen.

Nun kommt aus Schweden ein ziemlich cleverer, sehr zwonulliger Ansatz, genau das Problem zu lösen. Wie Flattr funktioniert, hat Johnny drüben an der Spree schön erklärt.

Wer mitflattrn möchte, kann hier einen Kommentar hinterlassen. Die Autoren der ersten drei Kommentare bekommen von mir einen Beta-Invite Code per Mail zugeschickt.

Ich werde, glaube ich, zunächst einmal nur Geld auf meine Lieblings-Web 2.0 / Social Media Inhalteproduzenten verteilen bevor ich für mein seltenes Bloggen um monetäre Aufmerksamkeit bitte. 10 EUR im Monat sollten mir Blogs und Podcasts wert sein.

Übrigens, weil Jens vom Pottblog gefragt hat: Ja, ich konnte mein Konto gleich auffüllen. Per Visa-Kreditkarte. Bequem und einfach.


formspring.me – Frag mich!

Der Hype des heutigen Abends scheint Formspring zu sein – nach meiner Twitter-Timeline zu urteilen.

Nachdem Sascha in kurzer Zeit gefühlte 50 Fragen beantwortet hat, finden sich die nun üblichen Early Adoptors Verdächtigen dort ein.

Formspring ermöglicht, anonym gestellte Fragen zu beantworten. Nicht mehr und nicht weniger. Die Antworten werden optional auf Twitter, Facebook, Blogger oder Tumblr veröffentlicht.

Ein soziales Selbstdarstellungswerkzeug.

Also, was ist Deine Frage an mich?


Bitte um freundliche Beachtung

Der Trend geht zum Drittblog: Nach meinem Posterous It’s Rocket Science, Baby! habe ich soeben den ersten Artikel auf ndrs.de – digital relations und so… freigeschaltet.

Während dieses Blog hier nach wie vor meine Spielwiese, meine Gemischtwarenhandlung bleiben wird, werde ich auf den anderen zwei Blogs ausschließlich thematisch bloggen. Zu Raumfahrtkultur respektive zu Wissenschafts- und Innovationskommunikation und PR2.0.

Danke für Eure Aufmerksamkeit