Dinobot

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Jetzt, wo Sony den AIBO hat Einschläfern lassen, ist das hier vielleicht eine Alternative für die ganzen Robocup-Hacker da draussen. Ist doch eine niedliche Vorstellung: Die Fourlegged-League mit Dinobots.

Der Dinobot heisst Pleo, kommt mit unfassbar vielen Sensoren daher und soll eine autonome robotische Lebensform sein.

Knapp $ 350 soll das Spielzeug kosten und wird pünktlich zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft in den USA auf den Markt kommen.

[via]

Beatbots

So niedlich kann Forschung sein. Marek Michalowski und Hideki Kozima forschen am „dancing robot for rhythmic social interaction„.

Was hier aussieht wie Spielerei ist zum einen seriöse Forschung im Bereich der Mensch-Roboter-Interaktion, zum anderen auch ein schönes Beispiel für Web 2.0-Wissenschaftskommunikation.

Die Musik zu der Keepon, so heisst das gelbe Kerlchen, hier tanzt, stammt übrigens von Israel Kamakawiwo
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Micro AUV – Autonome Unterwasserfahrzeuge

Roboter Werkstatt
(Roboter in der Werkstatt, Foto: ich)

Die Kollegen vom DFKI Labor Bremen haben auf dem Messestand ein grosses Aquarium aufgebaut. In den knapp 3000 Litern besten Hannoveraner Trinkwassers schwimmen tauchen die wahrscheinlich kleinsten autonomen Unterwasserfahrzeuge der Welt.

Bei dem Exponat geht es darum, Sotware zu entwickeln, die es ermöglicht, autonome Roboter unter Wasser schwierige Arbeiten erledigen zu lassen.

Da die relativ einfach zu erreichenden Rohstoffe weltweit knapp werden, wendet man sich nun auch der Ausbeutung der unter den Weltmeeren liegenden Rohstofflagern zu. Ab einer gewissen Tiefe ist aber auch für Sättigungstaucher irgendwann einmal schluss. Auch will man Menschen nicht wirklich 3 Monate lang in Druckkammern leben lassen, damit sie in bemannten U-Booten in grossen Tiefen arbeiten können.

Kleine Autonome Unterwasserfahrzeuge nach dem Klick

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Social Robotics: Blogboter von NEC



(Der NEC PaPeRo auf der CeBIT 2006)

NEC hat seinem PaPeRo das Bloggen beigebracht. Durch den Einsatz von Sprachtechnologie soll der Roboter in der Lage sein, aus dem zu ihm Gesagten selbständig Blogbeiträge zu verfassen. Und nicht nur das: die Ergebnisse der semantische Analyse des sprachlichen Inputs werden genutzt, um im Web nach multimedialen Inhalten zu suchen, die dem Blogeintrag hinzugefügt werden.

In Zukunft kann ich also meinen kleinen Hausroboter einfach ein bisschen vollquatschen. Dann füllt sich das Weblog ganz von allein. Ob der gemeine Leser den Unterschied bemerken würde?

NEC ist auch dieses Jahr auf der CeBIT vertreten: Halle 2, Stand B24

[via de:bug]