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Weizenbot


Deutsche-Ingenieurskunst
Hochgeladen von underfunkjunk

Leider habe ich keine Ahnung, woher dieses Video stammt, das Robert heute unters Volk gebracht hat. Jemand eine Idee?

Ich tippe ja mal auf gelangweilte experimentierfreudige Praktikanten Werkstudenten, die mal testen wollten, wie es um die Feinmotorik bei Industrierobotern steht.

Nun denn, Prost!

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Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen?

1. A robot may not injure a human being or, through inaction, allow a human being to come to harm.
2. A robot must obey orders given to it by human beings except where such orders would conflict with the First Law.
3. A robot must protect its own existence as long as such protection does not conflict with the First or Second Law.

Die Asimovschen Robotergesetze.

Wieder einmal überholt die Realität des 21. die Fiktion des 20. Jahrhunderts:


Direktkillerbot

Die ferngesteuerten SWORD-Roboter von Foster-Miller, die auf der im Video gezeigten Talon-Basis aufsetzen, werden bereits von der amerikanischen Armee im Irak eingesetzt. Wenn diese aus dem Irak zurück kommen, bleibt meist nicht viel von ihnen übrig, wie dieses Video eines von einer Bombe zerlegten Roboters zeigt.

Aktuell gleichen diese Roboter eher ferngesteurten Tötungsmaschinen. Aber das Militär will mehr. Schon träumt man von autonomen bewaffneten Systemen, die selbständig entscheiden, wen und wann sie töten. Sogar ein künstliches Gewissen hält Ronald Arkin für machbar.

Hallo?

Aktuell schaffen es Fahrzeuge mit Mühe und Not autonom durch die Wüste zu kommen. Geschweige denn durch besiedelte Gebiete. Ein Roboter stellt die Kartographierung eines überschaubaren Einsatzgebietes wie einer Wohnung aktuell oftmals noch vor schier unüberwindbare Probleme. Von der Erkennung und dem Verstehen von Menschen mal ganz abgesehen.

Allerdings: Es könnte sein, dass die vielen Milliarden Dollar, die die amerikanische Regierung in Rüstungsforschung steckt, dazu führt, dass im Gebiet der intelligenten Robotik relevante Fortschritte erziehlt werden.

Es gibt Dinge, die muss man nicht machen. Dazu gehört mit Sicherheit auch das Forschen an autonomen Tötungsmaschinen.

Siehe dazu den recht interessanten Artikel aus der Printausgabe des SPIEGEL. Auch in der Onlineversion wird ein Link zu einer Online-Umfrage von Ronald Arkin zur Akzeptanz autonomer Tötungsmaschinen genannt, der zu einer 404 führt. Gemeint ist wohl eher diese Adresse: http://www.cc.gatech.edu/projects/robotsurvey/mrl.html

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Freiburg ist Weltmeister!


Direktweltmeister

Freiburg hat einen guten Lauf derzeit. Erst wird Fudder mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet (Glückwunsch, Miss Caro!), dann wird das Team NimbRo auch noch Weltmeister beim Robocup 2007 in der Humanoid Leage.

In einem spannenden Finale konnten die Freiburger die physisch überlegenen Japaner vom Team Osaka mit 6:8 bezwingen.

Herzlichen Glückwunsch an die schraubenden Roboterforscher!

Danke, Florian!

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Dinobot

pleoworld.jpg

Jetzt, wo Sony den AIBO hat Einschläfern lassen, ist das hier vielleicht eine Alternative für die ganzen Robocup-Hacker da draussen. Ist doch eine niedliche Vorstellung: Die Fourlegged-League mit Dinobots.

Der Dinobot heisst Pleo, kommt mit unfassbar vielen Sensoren daher und soll eine autonome robotische Lebensform sein.

Knapp $ 350 soll das Spielzeug kosten und wird pünktlich zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft in den USA auf den Markt kommen.

[via]

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Beatbots

So niedlich kann Forschung sein. Marek Michalowski und Hideki Kozima forschen am „dancing robot for rhythmic social interaction„.

Was hier aussieht wie Spielerei ist zum einen seriöse Forschung im Bereich der Mensch-Roboter-Interaktion, zum anderen auch ein schönes Beispiel für Web 2.0-Wissenschaftskommunikation.

Die Musik zu der Keepon, so heisst das gelbe Kerlchen, hier tanzt, stammt übrigens von Israel Kamakawiwo
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