Qype: Amos in Prague

Prague

Wie bei jeder Städtetour bekommt man am Ende eines langen Tages Hunger. In Prag gibt es gefühlt eine Millionen Restaurants, die um die Gunst der Touristen buhlen.

Etwas Abseits in der Josef-Stadt gelegen, bietet das Restaurant Amos prima bodenständige Küche – zu unschlagbaren Preisen. Mit 150 Kronen ist man mit einem vollständigen Essen dabei.

Empfehlung: Folgt der Empfehlung des Hauses!

Kein Restaurant, um dort einen Abend zu verbringen, dazu ist es dann doch zu rustikal. Aber um einigermassen authentisch zu essen, ein toller Platz.
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Qype: Café Jericho in Prag

PragCafesCafes

Das Café Jericho ist eine wahre Oase. Einigermassen jenseits der Touristenströme gelegen, treffen sich hier Studenten und Bewohner des umliegenden Viertels.

Das Café ist etwas karg eingerichtet, dafür gibt es WLAN, in einer Ecke steht ein Rechner zum Surfen.

Die Getränke sind sehr günstig, kleine Speisen gibt es auch.

Geheimtipp!
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Qype: Hotel Saint George in Prag

Prag

Das Hotel Saint George ist ein solides 3-Sterne Hotel in Prag. Der Wenzelsplatz liegt gute 15 Minuten zu Fuß vom Hotel, Metro und Strassenbahnen fahren von der Station I.P. Pavlova, die nur wenige Gehminuten entfernt liegt.

Das Hotel macht äusserlich einen kleinwenig edleren Eindruck als es tatsächlich ist. Das Hotel ist im (pseudo-) Biedermeier-Stil gehalten.

Die Zimmer sind ordentlich: Sauber, angemessen groß, überraschend grosse Badezimmer.

Das Frühstück ist lecker, könnte allerdings etwas abwechslungsreicher sein. Ein echter Downer ist der zentrale Kaffee-Automat im Frühstücksraum.

Gebucht über das Internet, in meinem Fall hotels.com, bietet das Hotel ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Ein Tipp für preisbewusst Reisende, die nicht unbedingt mitten in der Altstadt nächtigen müssen und auf goldene Wasserhähne verzichten können.
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Qype: Restaurant “ Nola “ in Berlin

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Nach wie vor ist die Ecke Elberfelder- / Dortmunderstraße eine der schöneren in Moabit. Daher lässt es sich auch sehr angenehm auf der grossen Terasse des Nola’s aushalten.

In Messezeiten für mich eine der ersten Adressen. Der Service ist nett, charmant und aufmerksam. Die Speisen reichlich und lecker (mein Favorit ist der einfache Burger) allerdings – das Nola’s ist nicht wirklich billig. Nicht einmal günstig.

Aber die Qualität der Speisen rechtfertigt die für Berlin Moabit durchaus gesalzenen Preise.

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Qype: Südplatzspäti in Leipzig

Leipzig

Für mich als Gelegenheits-Leipziger immer wieder eine Freude: Die Spätverkäufe, im Volksmund liebevoll Späti genannt.

Das sind meist kleine Läden, die bis spät in den Abend hinein geöffnet haben – grossen Kiosken, wie man sie aus dem Ruhrgebiet kennt, nicht ganz unähnlich.

Ein toller Späti ist der am Südplatz. Ich glaube, ich war noch nie alleine dort. Mit anderen Worten: der kleine Zweiraum-Laden ist immer gut besucht.

Kein Wunder, denn das Warenangebot ist grandios. Alles was man braucht, wenn man feststellt, dass man zu den üblichen Ladenöffnungszeiten wieder einmal nicht einkaufen war.

Beindruckend am Südplatzspäti ist die grosse Getränkeauswahl. Hier habe ich zum ersten Mal die Friz-Limo mit Melonen geschmack gekauft. Lecker! Viele Getränke werden in grossen Kühlschränken auch eiskalt vorgehalten.

Ansonsten findet man im Südplatzspäti tatsächlich alles, was es zum Überleben in der Stadt braucht: Zeitschriften, Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Tiefkühlpizza, Tabak eine beindruckende Auswahl an Papers und Kondome. Letztere werden einzeln verkauft. Niedlich, irgendwie.

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Qype: DB Lounge im Hauptbahnhof in Berlin

BerlinBars & KneipenBarsLounges

Manchmal passiert es mir, dass ich viel zu früh am Berliner Hauptbahnhof bin, denn ich bekomme das immer noch nicht hin, die Zeit die man von A nach B mit dem ÖPNV in Berlin braucht, realistisch einzuschätzen.

Nachdem die nötigsten Einkäufe für die Reise (es geht immerhin quer durch die Republik) gemacht sind – und da bietet der Hauptbahnhof ja ungefähr alles was ein Reisender sich vorstellen kann – lädt also die DB-Lounge zum Verweilen ein.

Eine Besonderheit der Berliner DB-Lounge ist der exklusive 1.Klasse-Bereich, den ich leider nur von schüchtern neidisch hineingeworfenen Blicken kenne.

Kennt man einige der anderen DB-Lounges so fällt in Berlin die penible Sauberkeit auf. Ständig wird gewischt, werden Krümel entfernt.

Wie in allen DB-Lounges gibt es Heiss- und Kaltgetränke gratis. Im Sommer sogar Eis. Zeitschriften und Zeitungen liegen aus, dürfen aber nicht mitgenommen werden. Auf Grossbildschirmen werden die aktuellen Abfahrtzeiten der Züge angezeigt, auf Grossbildfernsehern flimmert ein Nachrichtenkanal. In den allermeisten Fällen stumm.

Zwar wird so getan, als stünde lediglich das astronomisch teure T-Mobile WLAN zur Verfügung, tatsächlich funktioniert aber auch das allgemeine "WLAN am Hauptbahnhof" bei dem man sich den Carrier aussuchen kann. In meinem Fall logge ich mich für relativ schmales Geld mit meinen DSL-Kundendaten bei Arcor ein.

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Qype: DB Lounge in Frankfurt am Main

Frankfurt am MainHotel & ReisenCafesInternet Cafes

Als einigermassen viel Reisender, will ich die DB-Lounges wirklich nicht mehr missen.

Der Zugang zur DB-Lounge ist ein wenig kompliziert und versteckt. Von den Gleisen geht es durch die Schalterhalle und dort entweder die Treppe hinauf oder mit dem kleinen Aufzug rauf.

Die Lounge ist relativ gross und bietet einen ziemlich beindruckenden Blick auf die Bahnsteige des Frankfurter Hauptbahnhofs. Soweit ich weiss, gibt es keinen abgetrennten 1. Klasse-Bereich wie etwa in Berlin.

Gerade in Frankfurt, wo ich üblicherweise zwischen 20 Minuten und einer halben Stunde Aufenthalt habe, ist die DB-Lounge wirklich nützlich:

Im Sommer ist es dort angenehm kühl und es gibt kostenloses Eis (kleinere Versionen bekannter Langnese-Sorten).

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil: es gibt Toiletten, deren Benutzung kostenlos ist.

Kalt- und Heissgetränkte sind gratis – Selbstbedienung!

Ist man in Begleitung, die keinen bahn.comfort-Status geniesst, kann man eine Person kostenlos mitnehmen ansonsten kostet es EUR 10. Was natürlich ein völlig indiskutabler Preis ist.

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Qype: St. Martin in Kaiserslautern

KaiserslauternCafesCafes

Gelegentlich im Sommer, wenn uns die Mensa, die Fraunhofer-Kantine oder die ewigen Pfalzdöner (Käsfleischweck) zum Hals heraus hängen, fahren wir in der Mittagspause in die beschauliche Innenstadt Kaiserslauterns – zum Martinsplatz.

Dort, schattig unter grossen Bäumen unweit des alten Brunnens lässt sich auf der grossen Terasse des St. Matins ganz vorzüglich die Mittagspause verbringen.

Die Qualität der Speisen ist sehr ok, die Preise fair. Mittags gibt es meist zwei Gerichte zum Tagespreis. Allerdings: die günstigen Preise für Speisen werden mit zum Teil absurden Preisen für die Getränke refinanziert.

Ich denke, ich habe noch nirgendwo sonst EUR 3,50 für eine Bionade bezahlt. Nicht einmal im Speisewagen der Deutschen Bahn.

Dennoch: Ambiente, Lage und Service-Qualität wiegen die hohen Getränkepreise locker auf.

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