Qype: Golden Apple Boutique Hotel in Moskau

MoscowHotel & UnterkunftHotel

Vorweg: Freiwillig hätte ich mir dieses Hotel nicht ausgesucht. Die Organisation für die ich arbeite, hat Rahmenverträge mit verschiedenen Hotels in Moskau. Für meine Dienstreise im November 2011 hat es mich in den goldenen Apfel verschlagen.

Das Golden Apple ist ein „Boutique Hotel“. Ein Konzept, das auf den ersten Blick interessant ist. Die Zimmer sind modern und hochwertig ausgestattet und ausgestaltet. Das sieht alles ganz schön aus, verströmt aber den Charme eines besseren Einrichtungshauses.

Das Hotel liegt zentral, zur nächsten Metro-Station (Pushkinskaya) sind es keine fünf Minuten zu Fuß, zum roten Platz ist man vielleicht 15 Minuten zu Fuß unterwegs.

Internet gibt es in Lobby und Bar kostenfrei, für stabilen WLAN-Empfang auf dem Zimmer sollte man sich einen entsprechenden (teuren) Zugang kaufen.

Das Frühstück war sehr ordentlich. Empfehlenswert: Die frischen Omeletts oder Rühreier….

Für Ausstattung und Lage sind entsprechende Preise fällig. Ich habe für eine Übernachtung etwa EUR 250 bezahlt.

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Qype: Fahrradwerkstatt Süd in Frankfurt am Main

auch das ist der Herbst!
Foto: baerchen57

Mein Rad, eine vor Jahren gebraucht gekaufte Karstadt-Mühle (Hallo Silke ;), die inzwischen zwei Umzüge im kaputten Zustand mit mir in Frankfurt gelandet ist, sollte endlich repariert werden.

Der Zustand des Rades war traurig: Die Kette hinüber, Züge durch, die Gangschaltung völlig verstellt die Federgabel kaputt, die Bremsblöcke sowieso.
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Qype: 3klang in Darmstadt

DarmstadtCafes & Coffee ShopsCafes

Was sucht man als Neuankömmling in einer Stadt am ersten Morgen nach dem Umzug? Ein ordentliches Frühstück. In diesem Fall ist ein Brunch geworden.

Im Martinsviertel am Riegerplatz gelegen, fiel uns das 3Klang bei unserer Suche nach Frühstück direkt auf.

Ein durchaus hübsches, modernes, dennoch ein wenig auf Retro machendes Interieur, dem studentischen Alter knapp entwachsene Thirtysomethings mit Kindern als Publikum.

Der Brunch, der Sonntags für EUR 9,50 (exkl. Getränke) angeboten wird, muss keinen Vergleich scheuen. Selten habe ich ein so reichhaltiges wie leckeres Angebot gesehen.

Viele Käse, eingelegtes Gemüse, tolle Nachtische, Lachs, vielerlei Aufschnitt: Toll!

Die Bedienung – obwohl der Laden brechend voll war – stets freundlich und Aufmerksam.

Könnte sein, dass ich dort Stammgast werde. Nicht nur fürs Sonntagsfrühstück.
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Osteuropa Reise – Etappe 1: Dortmund – (Warschau) – Krakau

Krakow view from Wawel

Anreise

Nach Polen kommt man für schmales Geld: Für ganze EUR 29 bringt einen der EuroNachtzug von Deutschland nach Warschau. Frühes Buchen des Sonderangebotes vorausgesetzt. Dafür bekommt man einen Platz in einem Ruhesitz, der erstaunlich bequem ist. Die Lehne lässt sich weit nach hinten kippen, die Beine ruhen auf einer entsprechenden Stütze. So lässt es sich durchaus gut schlafen – wenn denn das grelle Licht im Wagen gelöscht würde.

Nach 13 Stunden ist man – vom Ruhrgebiet (Dortmund) aus gerechnet – in Warschau. Von der polnischen Hauptstadt habe ich dieses Mal nichts gesehen. In den knapp 2 Stunden unseres Aufenthaltes dort sind wir einmal um den ausgesprochen hässlichen Bahnhof herum gelaufen, um dann in der Bahnhofshalle auf den Zug nach Krakau zu warten.

Da wir aus irgendwelchen Gründen nur eine Reservierung für einen Sitzplatz im IC nach Krakau hatten, verbrachten wir die knapp dreistündige Fahrt im Bistrowagen. Kein Vergleich zu den deutschen Bordbistros! Hier werden die Sandwiches noch vor Ort frisch zubereitet und von ausgesprochen nettem Personal serviert.

Kraków – Krakau

Während Warschau bei unserem Kurzaufenthalt noch kalt, grau und trist erschien, empfing uns Krakau zwar immer noch kalt aber mit frischem Schnee und einer wunderschönen, fast kitschig weihnachtlich erleuchteten Altstadt.

Wohl nicht umsonst gilt Krakau als die schönste Stadt Polens. In der Mitte der Altstadt der zentrale Marktplatz Rynek Główny, mehr Kirchen als Apotheken jeder deutschen Stadt, die Burg Wawel und das jüdische Viertel Kazimierz laden zur Erkundung ein.

Die von meiner Grossmutter so bewunderten und zur Besichtigung empfohlenen Tuchhallen auf dem Rynek Główny sind derzeit wegen Renovierung geschlossen, dafür haben wir im Kazimierz ein paar sehr schöne Kneipen und Cafés entdeckt.

Krakow, Wawel

Einen Besuch der Wawel-Burg darf man sich nicht entgehen lassen. Ich empfehle auch dringend den Audio-Guide für die Kathedrale, der für 5 Zlotty zu mieten ist. In einer halben Stunde wird man durch die Kirche geführt und gelangt auch auf den Glockenturm. Die Treppe hinauf durch den Glockenstuhl ist steil und eng – aber der Anblick der 17 Tonnen schweren Sigismund-Glocke und die grandiose Aussicht lohnen den Aufstieg allemal.

Qype-Radar
Ich bin übrigens ziemlich beindruckt von Qype-Radar, der iPhone-App von Qype. Die funktioniert auch in Krakau ganz hervorragend und hat uns in sehr hübsche Cafés und Restaurants gelotst. Das nur so am Rande.