WGZwoNull Kick-Off Party

Liebe Freunde und Follower,

am 21. Juni feiert die Web 2.0-WG des Saarlandes ab 20 Uhr ein Fest.
Dies ist Deine persönliche Einladung, ganz unpersönlich via Massenansprache.

Der Anlass:
Wir laden unsere Follower zum Feiern ein!
Gesche lädt ihre Freunde ein, um ihren Einzug in die WG zu feiern und
Andreas lädt seine Freunde ein, um seinen Geburtstag nachzufeiern!

Der Ort:
Nauwieser Straße 27, 1. Stock, Saarbrücken.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es – bitte nachfragen. Es gilt: Wer zu erst fragt, kriegt LuMa und Schlafsack, die letzten müssen alles selbst mitbringen. Wir helfen gern beim Basteln von Fahrgemeinschaften (viele Leute werden z.B aus HH, HB, B und LE erwartet).

Die Verpflegung:
Wir kaufen Bier und nicht-alkoholische Getränke, wer mehr will, muss es mitbringen. Es wird Kleinigkeiten zu Knabbern geben.

Das Procedere:
Wer sich nicht meldet, kommt nicht. Wer kommen möchte, meldet sich bitte bis zum 17. Juni hier in den Kommentaren oder per Mail oder per Twitter.

(Wer Gesches Nummer hat, kann sie auch anrufen. Von telefonischen Anmeldungen bei ihm, bittet Andreas abzusehen)

Viele Grüße, Gesche & Andreas

C’est Dur la Clulture

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Das war ja klar. Genau dann, wenn ich mir meine Füsse auf der CeBIT in Hannover in den Bauch stehe, werden die Saarbrücker die ihren zum Takt der Musik bewegen.

Die inzwischen traditionsreiche Soirée-Pary-Reihe C’est Dur la Culture (MySpace) erfährt eine Neuauflage. Am 17. März 2007 im VHS-Zentrum Saarbrücken.

Viel Spass.

Zum letzten Mal: Summer Break an der Universität des Saarlandes

Aller letzte Chance

Schon wieder Regionalcontent:

Der SummberBreak bringt die Leute zusammen. Nerds und Geeks aller Fakultäten, die wohl selten nackter und hüpfender Haut in der realen Welt so Nahe gekommen sind einerseits und Menschen, die mit Sicherheit noch nie eine Universität von Innen gesehen haben andererseits. Grosse Party.

In einer Allianz der Mediokren haben sich die führenden Qualitätsmedien der Region (übrigens allesamt Saarbrücker Zeitung/Holzbrinck) mit den üblichen Verdächtigen zusammengeschlossen, um Kohle zu machen eine Party zu veranstalten.

So tanzten die angehende Akademiker (täusche ich mich, oder ist die Zielgruppe einer solchen Veranstaltung im universitären Umfeld identisch mit der von Sat1/Pro7/RTL2?) zu einer Musik, die zwar aut war, aber keinem wirklich weh tat und aus provinziellen Grossraumdiskos hinlänglich bekannt ist.

Aber auf die Musik kam es gar nicht an. Versprochen wurde die Simulation einer Party nach amerkianischer Springbreak-Tradition. Titten und Alkohol. Nur halt nicht in Florida oder Mexiko, sondern in Saarbrücken. Die Wet-T-Shirt Wettbewerbe fanden somit auch nicht an grosszügigen Hotel-Poolanlagen, sondern in aufblasbaren Kinderplanschbecken statt. Aber hey, mit genug Alkohol im Blut, erinnert sogar die blasse Jurastudentin im zweiten Semester an Paris Hilton.

Niemand wird diese Veranstaltung auf dem Campus missen, sollte dies der letzte Sommerausbruch gewesen sein. Andere Orte bieten sich an. Da kann man sein Publikum da abholen, wo es sowieso schon liegt steht.

Und wer ist eigentlich diese Holographie eines DJs im AC/DC-Shirt, der es fertig bringt, sich über Klangskulpturen vorm Ubu aufzuregen, sie seien zu laut?