Qype: Südplatzspäti in Leipzig

Leipzig

Für mich als Gelegenheits-Leipziger immer wieder eine Freude: Die Spätverkäufe, im Volksmund liebevoll Späti genannt.

Das sind meist kleine Läden, die bis spät in den Abend hinein geöffnet haben – grossen Kiosken, wie man sie aus dem Ruhrgebiet kennt, nicht ganz unähnlich.

Ein toller Späti ist der am Südplatz. Ich glaube, ich war noch nie alleine dort. Mit anderen Worten: der kleine Zweiraum-Laden ist immer gut besucht.

Kein Wunder, denn das Warenangebot ist grandios. Alles was man braucht, wenn man feststellt, dass man zu den üblichen Ladenöffnungszeiten wieder einmal nicht einkaufen war.

Beindruckend am Südplatzspäti ist die grosse Getränkeauswahl. Hier habe ich zum ersten Mal die Friz-Limo mit Melonen geschmack gekauft. Lecker! Viele Getränke werden in grossen Kühlschränken auch eiskalt vorgehalten.

Ansonsten findet man im Südplatzspäti tatsächlich alles, was es zum Überleben in der Stadt braucht: Zeitschriften, Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Tiefkühlpizza, Tabak eine beindruckende Auswahl an Papers und Kondome. Letztere werden einzeln verkauft. Niedlich, irgendwie.

Mein Beitrag zu Südplatzspäti – Ich bin glueckauf – auf Qype

Beim Barcamp Leipzig

Ich bin schon ganz aufgeregt: Mein erstes Barcamp. Ausgerechnet auch noch in Leipzig. Mal sehen, wen ich von den mitteldeutschen Web 2.0-Experten schon kenne. Allerdings: Eine Menge neuer Gesichter. Gut!

„Du bewegst dich zu schnell!“

Die nächsten Tage werden dicht: Gleich fahre ich nach Leipzig, bleibe dort bis Sonntag, um dann Montag und Dienstag in Kaiserslautern und in Saarbrücken zu arbeiten, um dann am Mittwoch morgens kurz nach Leipzig zu rauschen um dann am Abend nach Bremen zu fahren, um dort Donnerstag und Freitag zu arbeiten. Das anschliessende Pfingstwochenende verbringe ich dann wieder in Leipzig.

Treffpunkt Mediennachwuchs 2008 in Leipzig – Internet total – Wie prägt das Netz die Jugend?

Zunächst fand ich die Anfrage, ob ich die Diskussion im Rahmen des Treffpunkt Mediennachwuchs Internet total – Wie prägt das Netz die Jugend? moderieren wolle, etwas verwunderlich. Dann fand ich sie schmeichelhaft, doch jetzt flösst mir der Gedanke daran, die Osthalle des Leipziger Hauptbahnhofs zu bespielen durchaus Respekt ein.

Immerhin sitzen auf dem Podium so illustre Menschen wie Beate Frees (ZDF), Matthias Harbort (BKM), Dr. Wolfgang Gaiser (DJI) Prof. Dr. Friedrich Krotz (Universität Erfurt) und Tim Pritlove (Chaos Computer Club).

Ich denke, das Podium ist gut besetzt, um die Frage zu diskutieren, was das Netz aus Jugendlichen heute macht.

Eine neue Dimension ist erreicht: Mehr als 90 Prozent der Jugendlichen nutzen regelmäßig das Internet. Damit schließt das Netz in seiner Bedeutung zu Radio und Fernsehen auf. Im World Wide Web gibt es alles, was es im realen Leben auch gibt – und noch mehr. Wie selbstverständlich finden und pflegen viele Jugendliche Freundschaften lieber im Netz als im Stadtpark. Hier bilden sie sich eine Meinung und entwickeln ihre Persönlichkeit. Das Internet hat scheinbar eine neue Jugend geschaffen.

Sozialisation gestern und heute – Welchen Einfluss hat das Netz?
Lass die Kinder mal machen – oder Kontrolle total?
Wie sieht der Jugendliche der Zukunft aus?

Ich freue mich schon.

(POP UP Leipzig 2008

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Zu den angenehmsten Überraschungen dieses Jahres gehört die Einladung, eine Diskussion auf der (Pop Up 2008 in Leipzig (22.5. – 25.5.) zu moderieren.

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion mit Boris Jordan (FM4), Udo Raaf (Tonspion), Christoph Jacke (Kulturwissenschaftler, Uni Münster), Christian Fischer (Piranha), Peter Gruse (Sinnbus) über Filter rein, Musik raus? – Neue Präsentationsformen für neue Musik.

Bis zur Podiumsdiskussion sind es noch ein paar Tage. Zeit genug, sich im Vorfeld mal intensiver mit den Panelteilnhemern auseinanderzusetzen.

24. Mai, 14.00, Werk II (Eintritt mit Messeticket)

Mehr Informationen zur (Pop Up 2008 auf ihrer Website, das Gesamtprogramm als PDF hier.