Die sechs neuen ESA Astronauten – Ein Flickr-Set (cc-by)

Samantha Cristoforetti

Genau für Tage wie diesen liebe ich ja meinen Job. Gestern wurden am Europäischen Astronautenzentrum in Köln die sechs neuen Astronauten der Europäischen Weltraumorganisation ESA zum Ritter geschlagen, inthronisiert offiziell zu Astronauten gemacht.

Aus diesem Anlass habe ich mal ein paar Portraits der Rookies gemacht. Die Qualität ist leider eher geht so, dafür sind die Bilder cc-by lizensiert. Das bedeutet, jedermann kann damit tun und lassen was er will – solange ich als Quelle genannt werde.

Am iebsten wäre mir, jemand würde die Bilder in die Wikicommons hochladen und mit den entsprechenden Wikipedia-Einträgen verknüpfen.

Berlin gesehen von Wolfgang Staudt

Berlin Hauptbahnhof

Wolfgang Staudt
ist ein Saarbrücker Fotograf, der mir durch seine bemerkenswerten HDR-Fotos auf Flickr aufgefallen ist. Wolfgang hat ein neues Flickr-Set mit eindrucksvollen Berlin-Ansichten. Auch toll: Seine Bilder sind Creative Commons-lizensiert. Weitere Fotos nach dem Klick: „Berlin gesehen von Wolfgang Staudt“ weiterlesen

Relaunch, Baby!

Punktlich, ein paar Tage vor dem Start der CeBIT, zeigt sich dieses kleine Weblog in seiner x-ten Reinkarnation. Schon seit ein paar Tagen läuft hier die aktuelle Version 2.3.3 mit dem extrem einfach anpassbaren Mandigo-Theme, das darüber hinaus noch über ganz hübsche Ajax-Features verfügt. Einzig die Lokalisierung hat noch so ihre Macken.

Zur Organisation der Inhalte verwende ich schon seit langer Zeit hauptsächlich Tags. Der Ultimate Tag Warrior hat ausgedient, die WP 2.3.3 eigene Tag-Unterstützung wird nun durch das sehr praktische Simple-Tags-Plugin ergänzt.

Damit hält auch ein neues Feature Einzug: Ab sofort werden unterhalb der Artikel weitere verwandte Einträge angezeigt. Das funktioniert erstaunlich gut.

Weitere aktive Plugins: Audio Player, FeedSmith (zur Umleitung des RSS-Feeds zu Feedburner), FlickrRSS und Postalicious.

Ausserdem: Ab sofort ist Glück auf! – Andreas sein Weblog wieder werbefrei. Ich habe beschlossen, das Goolge-Adsense Experiment zu beenden. Der Aufwand, die Anzeigen zu filtern stand in absolut keinem Verhältnis zum Ertrag.