Mp3: Beirut – live in Washington D.C., 14.12.2011

Beirut @ Lunario del Auditorio Nacional
Foto: Krudo

Beirut. Eine Band, die ich schon im letzten Jahrzehnt mal drüben bei Spreeblick geradezu euphorisch besprochen habe. Vier Jahre später ist sie immer noch da, die Euphorie für die Folkgruppe um Sänger Zach Condon.

Obwohl sie sich zuletzt ein wenig von osteuropäischen Einflüssen weg zu bewegen schienen, sind sie live immer noch das, was sie schon damals waren. Eine kraftvolle Band, die scheinbar mühelos einen transatlantischen Bogen von US-Indierock zu europäischer Polka schlägt.

Als leicht verfrühtes Weihnachtsgeschenk hat jetzt das National Public Radio (vielleicht am ehesten mit dem öffentlich rechtlichen Deutschlandradio hierzulande zu vergleichen) ein vier Tage altes Beirut-Konzert als MP3-Mitschnitt veröffentlicht. Zum Herunterladen und lieb haben. Oder zum Verschenken. Denn wer die letzte Arcade Fire mochte, wird auch dieses Konzert lieben. Oder so.

via @Halfinho
„Mp3: Beirut – live in Washington D.C., 14.12.2011“ weiterlesen

Neues von Audrey

Audrey

Überraschung: Mal wieder Musik!

Nein, wie schön: Die Schwedinnen von Audrey, ich habe vor über einem Jahr schon mal etwas dazu gesagt, haben inzwischen ihr Album veröffentlicht, ihre alte Website abeschaltet und dafür ein MySpace-Profil eingerichtet. Wie man das heute halt so macht.

Aus dem Album „Visible Forms“ der Track Mecklenburg. Perfekte Januarmusik, mit der Melancholie von der Mitternachtsonne erhellter Winternächte.

Die Neuigkeiten von Audrey habe ich bei Nicorola gelesen, dem zur Zeit besten deutschen Musikblog. Das muss ja auch einmal gesagt werden düfen. Zuletzt ist Nico durch seine hemmungslosese Verehrung von Beirut aufgefallen. Völlig zu Recht übrigens!