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José James live at KCRW’s Apogee Sessions

An José James merke ich, wie lange ich schon dieses Blogdingens mache. Also, wenn ich es mache. Das erste Mal tauchte der Jazzsänger vor sieben einhalb Jahren hier im Blog auf.

Höchste Zeit, ihn nochmal zu erwähnen. Zum Beispiel mit diesem Video, das auch schon wieder zwei Jahre alt. José James mit einer großartigen Begleitcombo live bei KCRW, meinem Lieblingswestküstensender.

2014 veröffentlichte José James, inzwischen bei Blue Note Records unter Vertrag, das Album „While you were sleeping“. Darauf verlässt er die Jazz-Gefilde in Richtung, nun ja, seichterem Pop.

Kann er machen, muss er aber nicht. Wieder live bei KCRW:

Ich würde mich freuen, wenn er bald den Weg zurück zum Jazz fände. Das kann er besser.

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Durch Transnistrien

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Eine Möglichkeit, von Deutschland nach Odessa zu reisen, ist der Umweg über Moldawien. Die Hauptstadt Kischinau hat einen vergleichsweise modernen Flughafen, der zum Beispiel auch von Austrian angeflogen wird. Von dort sind es dann noch gut 200 Kilometer bis nach Odessa. Knapp 130 Kilometer davon führen durch Moldawien. Wenn man mutig ist, oder sich verfahren hat (Navis versagen, Google Maps ist mangels bezahlbarem Roaming, wenn überhaupt verfügbar, auch keine Option) fährt man den größten Teil dieser Strecke durch Transnistrien. Auf holprigen Straßen, vorbei an riesigen Feldern und ärmlichen Siedlungen.

Transnistrien ist ein von keinem anderen Staat de Welt anerkannter Ministaat auf dem Territorium Moldawiens. Während sich Moldawien in Richtung EU orientiert und sich dem großen Nachbarn Rumänien annähert, spielt man in Transnistrien Sowjetunion im ganz, ganz Kleinen. Man spricht russisch, führt Hammer und Sichel im Staatswappen und nimmt sich selbst ganz furchtbar ernst.

Um die Checkpoints zu passieren, müssen Reisende ihre Pässe vorzeigen, einen Stempel gibt es nicht, wohl aber ein Dokument, dass die Einreise belegen soll. Theoretisch. Uns haben sie kein solches Dokument ausgestellt. Bei der Ausreise wollte man das Dokument allerdings dann sehen. Bitteschön. Das Problem ließ sich nach einiger Diskussion („Dann fahrt Ihr jetzt eben zurück und holt Euch das Papier“) und der Zahlung von 20 Euro lösen.

Fährt man durch Transnistrien, fallen einem die schlechten Straßen und die Abwesenheit von Werbung auf. Auch sieht man kaum Autos, von einigen wenigen alten Fahrzeugen aus Sowjetzeiten einmal abgesehen.

Für die Strecke Kischinau-Odessa muss man vier Stunden rechnen, wenn man jemanden hat, der einen abholt. Es gibt auch einen Bus, der die Strecke fährt, den habe ich aber nicht ausprobiert.

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Wien

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Auf dem Weg nach Odessa. Dieses Mal über Österreich und Moldawien. Kostenloses WLAN am Flughafen in Wien, erweitertes Mikrobloggen dank WordPress-App. Ein Traum. Nächste Station Kischinau.

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Talk to the hand

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Talk to the hand – Graffiti im Nauwieser Viertel in Saarbrücken.

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Fasse Dich kurz!

Neuer Twitter-Claim ist altbekannt:

Wer hätte gedacht, dass diese Aufforderung aus der grauen analogen Vergangenheit einmal wieder aktuell würde? #Drosselkom