Wie bescheuert muss man als Label eigentlich sein,

um Mitte 2008 eine neue Release in den diversen Online-Shops ausschliesslich als DRM-verkrüppelte und niedrig enkodierte Klangdatei anzubieten, während die Konkurrenz inzwischen immer mehr auf DRM verzichtet und mehr und mehr hohe Bitraten anbietet?

Ich glaube, die wollen gar kein Geld verdienen.

Autor: Andreas Schepers

Andreas Schepers macht beruflich was mit PR, Media Relations und Social Media für Raketen, Satelliten und Astronauten. Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren. Von Wissenschaftskommunikation, Online-PR über Netzpolitik zu Astronauten, Pop, etc.

2 Gedanken zu „Wie bescheuert muss man als Label eigentlich sein,“

  1. Ach, ich wollte spontan das alte und das neue Album von Freshlyground aus Süd-Afrika kaufen, weil ich das seit ein paar Tagen bei Deezer rauf und runter höre. Die sind auf Universal.

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