Wie bescheuert muss man als Label eigentlich sein,

um Mitte 2008 eine neue Release in den diversen Online-Shops ausschliesslich als DRM-verkrüppelte und niedrig enkodierte Klangdatei anzubieten, während die Konkurrenz inzwischen immer mehr auf DRM verzichtet und mehr und mehr hohe Bitraten anbietet?

Ich glaube, die wollen gar kein Geld verdienen.

2 Antworten auf „Wie bescheuert muss man als Label eigentlich sein,“

  1. Ach, ich wollte spontan das alte und das neue Album von Freshlyground aus Süd-Afrika kaufen, weil ich das seit ein paar Tagen bei Deezer rauf und runter höre. Die sind auf Universal.

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