Eine relativ attraktive 3ZKB im Nauwieser Viertel (dem einzigen Hipkiez in Saarbrücken) zu bespielen, wenn man sich gefühlt die Hälfte der Zeit sowieso dort nicht aufhält, ist unklug. Aus vielerlei Gründen. Ein wichtiger ist, dieses Gefühl der Leere nicht mehr ertragen zu wollen, wenn man nach Tagen in die unbelebte Wohnung zurückkehrt.
Deswegen teile ich meine Wohnung jetzt wieder. Mit Schuehsch. (twitter.com/schuehsch)
Bitte freut Euch mit mir über die WGZwoNull (Blog kommt), ein Projekt das jetzt genau seit sieben Tagen exisitiert.
In den kommenden Wochen werden wir tolle und spannende Gäste in unserem Gästezimmer unterbringen (Google Kalender auf Anfrage) und mit ihnen twittern, bloggen, mogulieren, Projekte planen und feiern.
WGZwoNull-Style.
Wer den Anfang machen wird und wann unsere geschätzten 200 Twitter-Follower nach Saarbrücken kommen müssen, um mit uns zu feiern, werden wir sehr bald veröffentlichen. Wenn das neue Blog steht.
Tags: saarbrücken, schuehsch, twitter, Web 2.0, wg20



5 Kommentare
Geht doch! erinnert mich an mein Nicole Simon Interview … Kommune2.0 …. sehr gut! weitermachen!
WOOOOHOOOOO! [das musste mal gesagt werden]
Na das kann ja ein lustiges Projekt werden, weil ich mich jetzt schon auf die Einträge in einem halben Jahr freue, wenn der eine den anderen beschuldigt, dass er den Abwasch nicht gemacht hat. Ja sowas will man lesen. Liebe Artikel oder sich gegenseitig Trackbacken ist doch langweilig….
*lach* .andi, dann musst Du vorbei kommen (Gästezimmer!) und uns beibringen, wie wir solche Konflikte lösen… Du hast da ja Erfahrung :p
Klingt nach einer großartigen Idee. Ich bin mal gespannt, was draus wird. :)
2 Trackbacks
[...] hause komme und von dort aus wieder mehr von mir lesen lassen werde, möchte ich all meinen Lesern die Lektüre dieses Blog-Eintrags meines fantastischen Mitbewohners nahe [...]
[...] voller lieber Worte auf mich. Abende schlage ich mir bei Tee im Ubu Roi, dem qusi-Wohnzimmer der WG 2.0 um die Ohren. Ich bin angekommen. Jetzt ist dieses Viertel auch meins und ich fühle mich Zuhause. [...]