Abends im Hafen von Odessa

Odessa Harbour
Odessa Hafen, Foto: ich

Ich komme gerade nicht dazu, zu bloggen. Dabei gäbe es viel zu erzählen. Über den Nahverkehr mit halb illegalen Taxis, über die aktuelle Damenmode, über die Lebenshaltungskosten – aber seit gestern ist der Internetanschluss in der Stadtwohnung gestört.

Autor: Andreas Schepers

Andreas Schepers macht beruflich was mit PR, Media Relations und Social Media für Raketen, Satelliten und Astronauten. Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren. Von Wissenschaftskommunikation, Online-PR über Netzpolitik zu Astronauten, Pop, etc.

5 Gedanken zu „Abends im Hafen von Odessa“

  1. War doch noch gar nicht, oder?

    Spannend – machen wir einen Hochzeitscountdown … der iPhone Hype ist ein Fliegenschiss dagegen!

  2. Die Ukraine und insbesondere Odessa ist immer eine Reise wert. Habe da 2000 ein halbes Jahr gelebt. Aber das die Zöllner neuerdings so freundlich sind, verwundert schon.

  3. @Martin: Stimmt. Odessa ist schön. Im Sommer wahrscheinlich grandios. Ich hab es bislang immer nur im Herbst/Winster geschafft. Und von Freundlichkeit kann bei den Zöllnern keine Rede sein. Aber es hilft, in Begleitung von Ukrainern zu reisen, die wissen, wie man mit ihnen umgehen muss.

    @Krusenstern: Ja. Internetcafés gibt es. Aber die Zeit vor der Hochzeit wurde immer dichter. Inzwischen ist die Hochzeit gelaufen und mein deutsches Arbeitsleben hat mich wieder. Aber ich werde die Reise nachbearbeiten. Danke für’s Feedback!

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