Segway

Segway
(Foto: Clemens)

Selten hatte ich soviel Spass an Mobilität wie heute mit dem Segway. Der Elektroroller macht gute 20km/h, hat eine Reichweite von knapp 40 Kilometern und ist sehr einfach zu bedienen. Der Stromverbrauch liegt bei etwa 1kWh.

Im Saarland kann man das Ding inzwischen legal fahren:

Im Saarland wurde am 25. April 2007 die Nutzung im öffentlichen Verkehrsraum zugelassen. Er darf auf Rad- und Fußwegen, in Tempo-30-Zonen und innerörtlichen Straßen genutzt werden, entschied das Innenministerium des Saarlands. Dies gilt als Vorgriff auf eine bundeseinheitliche Regelung. Jedoch benötigt man für den Betrieb einen Mofa-Führerschein, eine Schulung durch Segway, ein Versicherungskennzeichen und eine Ausnahmegenehmigung des saarländischen Innenministeriums.

Quelle: Wikipedia

Allerdings: Ein Segway ist sehr teuer. Im Handel kostet der Roller knapp 7000 EUR.

Schade, denn für ein solches Spassmobil ist das definitiv viel zu teuer.

Veröffentlicht von Andreas

Andreas Schepers leitet die Kommunikation eines der aufregendsten New-Space Unternehmens Europas. Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren: Astronauten, Pop, etc. eben.

Beteilige dich an der Unterhaltung

4 Kommentare

  1. … benötigt man für den Betrieb einen Mofa-Führerschein, eine Schulung durch Segway, ein Versicherungskennzeichen und eine Ausnahmegenehmigung …

    … ohne Worte !

  2. Empower Science
    Geniales Saarland

    Tut das Ministerium hier etwa so, als sei das Teil im Saarland erfunden worden? Ts …

  3. @thomas: ja. aber in den anderen bundesländern (ausser nrw und hh) kannst du die dinger gar nicht fahren.

    @jmi: nee, tun sie nicht. das waren reine promotion fahrzeuge, mit denen man ueber das festgelaende (die gesamte innenstadt vom bahnhof bis zum staatstheater) geduest ist.

  4. Ich bin den Segway mal auf einer Messe gefahren. Nach einer Minute hat jeder den Dreh raus. Es ist unglaublich, wie leicht das Gerät zu bedienen ist. Ich bin davon restlos begeistert und würde mir sofort einen zulegen wenn, ja wenn ich wüßte wofür. Und woher ich die 4.000€ dafür nehme.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen