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Exotismus und Fremdwahrnehmung

Achtundvierzig Stunden Leipzig

Leipzig Südvorstadt
(Karl Liebknecht Strasse Foto: phogel)

Am Wochenende also Leipzig. Von hier nach dort sechs Stunden. Gerne auch mehr. Je nach Autobahnstau oder Zugverspätung. Laut Wikipedia etwas über eine halbe Millionen Einwohner. Wirkt viel grösser. Der Bahnhof muss der wahrgewordene Traum Mehdorns sein: Shopping-Center mit Gleisanschluss. Südvorstadt. Tagebau Architekten + Designer. Sanftwut. Feuerwerk. Danke für die Einladung. Karl-Liebknkecht-Strasse. Karli. Sonnenkaffee vor dem Pushkin. Kaffee ist ein bisschen günstiger im Osten der Republik als im äussersten Westen. Die Flyer erzählen von einer lebendigen Clubszene. Immer noch viel Drum ’n‘ Bass. Oder wieder? Demnächst spielen Whitest Boy Alive. Direktzug Leipzig Saarbrücken, von Dresden kommend. Soldaten mit Notebooks. Warum sind eigentlich alle im Saarland stationierten Wehrpflichtigen Sachsen?

Von Andreas

Andreas Schepers leitet die Kommunikation eines der aufregendsten KI-Labs in Europa.

Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren: Astronauten, Pop, etc. und Künstliche Intelligenz.

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