Die A-Blogger in der Kapitale lesen es schon. Felix hat sich dabei sogar gefilmt und wir dürfen zugucken. Wohl als Promotionexemplar zugesteckt bekommen, wie? Ich wette, ich muss das gute Buch morgen erst einmal bestellen. Sowas gibt’s hier nämlich noch gar nicht: Die digitale Bohème. (Die entsprechende Domain gehört erst seit knapp einer Woche Kathrin Passig und zeigt auf die entprechende Website. Was ist eigentlich schlimmer, ein Buch zum Film oder eine Website zum Buch?)
Tags: Berlin, blogosphäre, digitale-bohèmeWir nennen es gucken
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3 Kommentare
ix habs ganz normal bei amazon bestellt, am 28.9. geliefert wurde es am 2.10. bezahlt hab ich auch.
Buch zum Film.
Film zum Computerspiel …
Ein Trackback
[...] So. Nachdem ich ja schon rumgemotzt habe, Felix das Buch ja schon öffentlich las, Johnny es schon gelesen hat, Nils, Martin und Mo auch – hab ich es mir auch endlich gekauft. Ganz analog. Beim Ex-68er Buchändler-Kollektiv hier im Kiez Viertel. digitale bohème [...]