tief aufgeräumt

Gestern habe ich wieder festgestellt, dass es verschiedene Arten des Aufräumens gibt. Zum einen das flache Aufräumen, das im wesentlichen darin besteht, die Dinge zu neuen Stapeln zusammenzulegen. Zum anderen das tiefe Aufräumen, bei dem überflüssige Dinge entsorgt werden und verloren geglaubte Dinge wieder auftauchen.

Die Ausbeute des tiefen Aufräumens gestern:

– die Fernsteuerung meines MacBooks – die lag unter meinem Bett (fragt nicht)
– 2. Lohnsteuerkarte für 2005, nebst den nötigen Informationen meiner zwei Arbeitgeber für die Eikommensteuererklärung 2005 (sollte ich mich auch mal drum kümmern)
– meine PIN-Nummern für das Onlinebanking (am Ende des Monats wurde es auch höchste Zeit)
– eine CD-Rom mit Mini-Videos vom Client-Konzert im Juni 2005. Die Videos gibt es jetzt hier und da.

Veröffentlicht von Andreas

Andreas Schepers leitet die Kommunikation eines der aufregendsten New-Space Unternehmens Europas. Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren: Astronauten, Pop, etc. eben.

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4 Kommentare

  1. oho, alter freund! ich gehöre ja zu den menschen, die eine mischform der genannten techniken beherrschen – oder vielmehr: sich von ihr beherrschen lassen. die flache phase hab ich mittlerweile zack zack drauf, die tiefe phase kann stunden, tage, ja: EINE WOCHE! in anspruch nehmen. ohne regale bringt das alles aber sowieso nix. bald mal zum trödel gehen.

  2. Eine interessante Idee, das mit dem tiefen und flachen Aufräumens. Ich bin aber eher ein Freund des breiten Aufräumens, des brachialen zur-Seite-Schiebens ;-)
    In der Folge gibt es natürlich mehr zu tun, aber der Katharsis-Effekt tritt ein und ich fühle mich erstmal ziemlich happy.

    Größter Fund beim tiefen Aufräumen: Nach meinem 1x-ten Geburtstag habe ich ’ne Menge Geld aus diversen schön bemalten Umschlägen gesammelt.

  3. Ich betreibe öfter das Panik-Aufräumen, z. B. wenn der Heizungsableser sich angekündigt hat oder Freunde für längere Zeit kommen. Danach finde ich gar nichts mehr…

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