Schade, Webwatching.info

Schade, schade, schade. Es hätte wirklich gut werden können. Heute ging webwatching.info online. Ein von Prof. Bernhard Pörksen, Universität Hamburg, herausgegebenes Onlinemagazin über Netzkultur, dass sicherlich interessant ist – nur leider eben kaum zu lesen. Die Website ist komplett in Flash gebaut und schlecht zu navigieren. Bookmarks lassen sich auch nicht setzen. Aber hey, man kann die Texte ausdrucken.

Entschuldigung, Leute, ihr seid Kommunikationswissenschaftler und feiert die Wikipedia und das Web 2.0-Dingeling – und dann sowas?

Kann mir jemand bescheid sagen, wenn das Redesign online ist? Danke!

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8 Kommentare

  1. Erstellt am 31.01.2006 um 18:07 | Permanent-Link

    Kritik ist völlig berechtig. Sogar mit Flashintro ohne “SkipIntro”-Button.

  2. Erstellt am 31.01.2006 um 20:14 | Permanent-Link

    Tut mir echt leid, man kann doch den Content nicht derartig verpacken, was ist da los ? Ich kann nur in den Grundtenor der Kritik mit einstimmen, das darf in 2006 nicht sein, höchstens als Abschreckung für ein Kapitel do’ and DONT’s in der Human Computer Interaction, ich versteh das nicht.

  3. Erstellt am 02.02.2006 um 07:41 | Permanent-Link

    Auch hier kann ich berichten: Jetzt (?) geht es auch mit HTML: http://www.webwatching.info/editorial.php

  4. Erstellt am 02.02.2006 um 08:38 | Permanent-Link

    Die Kritik wurde wohl gelesen, denn gerade habe ich gesehen, dass nun auch eine HTML-Version bereitsteht. Kann man doch mal positiv bemerken, dass auf Feedback eingegangen wurde.

  5. Erstellt am 02.02.2006 um 09:26 | Permanent-Link

    Also ich habe eine HTML-Version zur Auswahl gestellt bekommen. Ich frage mich allerdings, wofür man zwingend Flash8 benötigt? Für einen Textscroller genügt Flash4, also reicht es, auf Flash6-Niveau zu publizieren. Aber dafür muss man ja Ahnung haben :-)

  6. Erstellt am 02.02.2006 um 23:15 | Permanent-Link

    @Weiter oben -g-

    Es gibt inzwischen tatsächlich eine HTML Version, diese war allerdings zuerst nicht da, die wurde anscheinend erst nachgeschoben. Aber so richtig nett mit Layouttabelle und allem drum und dran! Und hässlicher Farbe inklusive!

  7. Erstellt am 20.09.2006 um 19:11 | Permanent-Link

    Stimmt, die Seite eines “fast-Usability”-Wissenschaftlers sollte wirklich einiges mehr zu bieten haben an eben selbigem. Sollte man glatt mal Jacob Nielsen via dessen Blog aufmerksam drauf machen, vielleicht finden wir’s ja dann in der nächsten Ausgabe von Webdesign Usability als abschreckendes Beispiel :-)

  8. Erstellt am 10.12.2009 um 19:27 | Permanent-Link

    Guter Artikel weiter so!

6 Trackbacks

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  2. [...] au gemacht gegoogelt und u.a. einen Bericht bei Spreeblick, bei Schockwellenreiter und bei Andreas entdeckt. Und da habe ich kurz nachgedacht welches Jahr wir h [...]

  3. [...] ndnis-Welle in den Weblogs auf, eine kleine, repräsentative Auswahl kann man zum Beispiel hier, hier oder hier anklicken. Doch wenn Kommunikationswissenschaftl [...]

  4. Von katzenbach.info am 31.01.2006 um 18:28

    Neues Webmagazin: WebWatching (… und warum man das nicht in Flash machen sollte)
    Es gibt ein neues Webmagazin: WebWatching ist ein Interview-Magazin, das den Trends der Netzkultur nachspüren will. In 19 Interviews mit deutschen “Trendforschern und Datendichtern, Wikipedianern und Medienphilosophen, Kommunikationswissenschaft…

  5. Von buchmarktnews.twoday.net am 01.02.2006 um 09:41

    WebWatching
    19 Studierende des Instituts f

  6. Von professional WebDesign barrierefrei am 01.02.2006 um 15:10

    Offener Brief an Prof. Bernhard Pörksen
    Ein Kommunikationswissenschafter grenzt mit der Veröffentlichung seiner Arbeit tausende von Menschen aus. Ist dies der Trend in der Kommunikationswissenschaft.

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